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Bevero Skiweekend vom 11. - 13. 01.2008
Am 11.01.08, Freitagnachmittag um 17.00 Uhr trafen sich die Mitarbeiter
der Bevero AG, gutgelaunt mit Sack und Pack, um die Abenteuer des Skiweekendes
zu bestehen. Oberstes Gebot am Freitag ist immer die Pünktlichkeit
jedes Einzelnen, damit wir zur abgemachten Zeit abfahren können
und bei der Ankunft im Bregenzerwald nicht zu spät für das
Nachtessen sind.
Alle waren pünktlich, nur Müwa, der auf den Miet-Car warten
musste, hatte Verspätung und so hatte er sich auch dementsprechend
geärgert. Diese Verspätung konnte aber der gutgelaunten Reiseschar
nichts anhaben, umso mehr, da uns der Depositär Zysset in Basel,
mehrere Harassen Bier für das Weekend gespendet hat.
Nach einem Kaffeehalt in der Raststätte Thurau ging die Fahrt weiter
Richtung St. Margrethen, Au wo wir die Grenze nach Lustenau überschritten.
Weiter ging’s über Dornbirn nach Andelsbuch wo wir im Gasthof
Ritter unser Quartier bezogen. Nach einem üppigen Essen sass ein
Grossteil bis in die frühen Morgenstunden bei Bier und Wein zusammen
und diskutierten über Gott und die Welt.
Am Samstagmorgen um 8.00 Uhr trafen wir uns zum Frühstück,
wobei nicht alle einen grossen Hunger verspürten und zwei, die
die Nacht in einer Disco um die Ohren geschlagen hatten, dem Frühstück
ganz fernblieben.
Von Andelsbuch fuhren wir mit dem Car nach Damüls, leider war das
Wetter nicht gut. Erst Regen, dann Schnee und das alles eingepackt in
Nebel war die Sicht nahezu Null. Das wiederum hatte zur Folge, dass
die Hütten besser frequentiert waren als die Pisten. Was sich gegen
Abend dann auch beim Einen oder Anderen auf das Gleichgewicht auswirkte.
Es kam noch besser, diejenigen die am Morgen das Frühstück
verschmähten, hatten zum Nachtessen gar keinen Hunger mehr - und
noch weniger Lust sich am Nachtleben zu beteiligen. Die anderen genossen
einen gemütlichen Abend in froher Runde.
Am Sonntag war Bilderbuchwetter und die Pisten am Diedamskopf super
bereitgestellt. Ausnahmslos alle haben das schöne Wetter und die
herrliche Natur genossen, sei es bei einer Wanderung durchs Tal entlang
der Bregenzer Aach oder auf Ski und Board auf den Pisten.
Gegen 16.00 Uhr traten wir die Heimreise an, wie üblich sind bei
der Heimreise die Teilnehmer immer ruhiger als bei der Wegreise. Das
war auch dieses Mal so, die Einen schliefen, die Anderen hingen ihren
Gedanken nach. Nach einem einstündigen Stau vor St. Gallen und
einem kurzen Halt in der Raststätte Thurau kamen alle gesund und
glücklich gegen 20.00 Uhr in Rothrist an.
Beim Abschied waren sich alle einig - nächstes Jahr sind wir wieder
mit von der Partie wenn es heisst: „wir starten zum Skiweekend
2009“
Text: Walter Müller
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