Bevero Skiweekend vom 9. - 11. Januar 09 |
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Freitag, 9. Januar 2009, seit Tagen stecken wir unter einer trüben, dunklen Nebeldecke. Dazu kommen noch die tiefen Temperaturen, die den wenigen Schnee der noch auf den Wegen und Strassen liegt zu einer Eisdecke frieren lässt. Da gibt es nur eins – ab in die Höhe. Einmal mehr muss die Dispo darauf achten, dass auch alle bei Zeiten einsteigen können. 16.30 Uhr fahren wir (Walter, Franco, Erich, Martin, Sandy, Ueli, Bernadette, René und Marion) ab. Walter hat einen kleinen Bus gemietet (diesmal zur Abwechslung ohne Heizung!) und es geht wie die letzten Jahre in Richtung Bregenzerwald. |
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Diesmal haben wir uns im Haus Mario in Mellau einquartiert. Um 19.30 Uhr erreichen wir unser Ziel, beziehen unsere Zimmer und machen uns anschliessend zu Fuss auf, bei sternenklarem Himmel und eisigen Temperaturen (minus 16C°) in das Restaurant Sonne, wo uns Sigi und Stephan von Logwin erwarten. Ein lustiger Abend bei einigen Drinks und einem wunderbaren Essen geht um ca. 02.00 Uhr zu Ende. Hart im Nehmen wie die Beveroaner/Innen sind stehen alle wieder zeitlich auf um nach einem ausgiebigem Frühstück den wunderbaren, knutschblauen Himmel ob Mellau zu geniessen. Die Ski-Snowboardfahrer schliessen sich Walter an. Sie hatten beschlossen am ersten Tag die Skipisten von Mellau näher kennen zu lernen. Um sich auf die Saison einzustimmen, war dieses Gebiet gerade recht und gross genug. Im Laufe des Tages wurde viel diskutiert wo die Linienführung der zukünftigen Bahn mit Anschluss für Damüls wohl durchgehen würde. Da für einmal niemand fahren musste, weil wir den Bus in Mellau stehen lassen konnten, hatten alle die gleich „langen Spiesse“ und keiner musste auf ein Bier verzichten. René, Bernadette und Marion haben sich ein Führer bestellt, der mit ihnen eine wunderbare Schneeschuhtour machte. Hannes führt die 3 in eine unberührte Natur. Die einzigen Spuren im Schnee, stammen von Tieren. Bald schon wird es den Dreien warm bei diesen schönen Sonnenstrahlen. Den Berg rauf und wieder runter, über weite Felder, durch den Wald – sogar eine Brücke aus Schnee mussten sie bauen, um danach einen kleinen Bach überqueren zu können. Zufrieden setzen sie sich nach der Rückkehr in eine Skihütte und geniessen ein feines, verspätetes Mittagessen.
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